Am 19.12.09 war es soweit. Der TC der Munich Nightmares konnte nach einer moderaten Designfindungsphase und kurzer Lieferzeit, endlich die Jerseys für 2010 an das Team übergeben. Voller euphorischer Freude wurden die Jerseys von dem Team angenommen und teilweise gar nicht mehr ausgezogen. Das Jersey entstand in einer sehr engen und freundschaftlichen zusammenarbeit mit NF-Custom. In dem 2-monatigen Designfindungsprozess wurde das Konzept mehrmals umgestellt und verfeinert um schlichtweg dem Anspruch an das perfekte Ergebniss gerecht zu werden.
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Fakten und Hintergründe zum Design:
Das Jersey der Munich Nightmares sollte ein besonderes werden, das war Torsten von NF-Custom wie auch dem TC von Anfang an klar. Der springende Punkt war: " Wie bringt man einen gewissen Freddy Style in das Design und schaft gleichzeitig den Spagat ein Jersey zu schaffen welches sowohl in die Corporate ID, als auch in den Paintballsport als ganzes passt." Uns wurde schnell klar dass es ein Mammutprojekt wird diese scheinbaren weit auseinanderstehenden Punkte in ein perfektes Design zu verpacken. Die Designarbeiten begannen Anfang Oktober und man spielte erstmal mit der Frontansicht um sich dann zum Rest durchzuarbeiten. In der frühen Projektphase wurde uns dann bewusst, das wir einen anderen Weg mit dem Design einschlagen müssen wenn wir uns von den gängigen Symetriecustomjerseys von anderen Teams absetzen wollen um so etwas unvergleichliches zu schaffen.
Zwei Ideen war geboren !!!
1. Warum nicht mit Asymetrien arbeiten ???
2. Warum nicht zwei Jerseys (Normales Jersey und Freddypullover) designen, im Program übereinanderlegen und gewisse Teile aufbrennen b.z.w. so aufschneiden das man das unterliegende Jersey sieht?
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Diese Ideen wurden beibehalten und als Fundament für das Design festgelegt. Schliesslich wurden dann noch Änderungen am normalen Jersey realisiert um das ganze ein bisschen brachialer und roher aussehen zu lassen. Hierzu wurden auch diverse Schriftarten und Farben für die Rückennummern und Spielernahmen ausprobiert um so schlussendlich den finalen Rückendruck zu realisieren. Das Ergebniss konnte auch wirklich nur dadurch erzielt werden, das man sich fast täglich ausgetauscht hat um wirklich jedes Detail abzustimmen.
Ein Thema waren noch die Sponsorenlogos, wo ich echt nochmal ein Danke an die Flexibilität in Sachen Coloration und Positionierung an unsere tollen Sponsoren richten muss. Es war relativ schwer die Logos so ins Design zu implementieren das diese auch ins Gesamtbild passen. Desweiteren wollten wir auch das man die Logos gut erkennt und das sie immer wahrgenommen werden. Schliesslich haben wir uns endschieden die Seitenteile im Hüftbereich als auch die Arme als Plattform für unsere Sponsorenwerbung zu nutzen da sie dort sehr gut ins Bild passen und auch wahrgenommen werden. Wir bedanken uns nochmals herzlichst für das kooperative Verhalten unserer Sponsoren, ohne euch sähe es jetzt nicht so geil aus wie es ist.
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